Seite auswählen

Debütbände über Bande

Henryk Gericke: autoreverse

Henryk Gericke, 1964 geboren, Berliner, hat eine schmales Bändchen in der edition qwert zui opü (Galrev) herausgebracht, autoreverse: entschlossen wenig Text, entschlossen wenig Bilder, entschlossen wenig Gefühle. Fast möchte ich die Gebilde abstrakte Texte nennen. Durs Grünbein empfiehlt so: „autoreverse ist genauso gut ein Gedicht wie eine Spule aus Worten, ein erstes und letztes Band, das sich vor- und zurückspulen lässt und Zeit in zwei Richtungen denkt.“ Und ich füge hinzu: Die scheinbare Ferne von allen Herzschmerz-Dingen dieser Welt, seien sie privater, seien sie öffentlicher Natur, schafft einen kleinen Flucht- und Erholungsraum, so wie wir ihn in einer Ausstellung genießen, wenn wir zwischen zwei Sälen einmal im fast leeren, strengen, nackten Marmorfoyer verschnaufen dürfen.

Weiterlesen

Uwe Lummitsch: Mondlandung

Wer das Titelmotiv nur romantisch auffassen möchte, wird sich wohl täuschen: Lummitschs Debüt stellt sich in die Reihe der engagierten jungen Lyrik.

Weiterlesen

Nora Zapf: homogloben

In „homogloben“ folgt Nora Zapf den Gedanken, dass auch der Mensch ein Mischwesen ist, dessen Identität sich aus einem Konglomerat von verschiedenen Welten, Kulturen und Sprachen zusammensetzt und das Mischwesen Mensch somit multiple Wirklichkeiten in sich vereint.

Weiterlesen
Wird geladen

LIFE IS LIFE When we all feel the poesie

Wird geladen

Hans Magnus Enzensbergers Überlebenskünster

Magnetare

Beliebt

ORTE PAUL CELANS

Mashup von Juliane Duda zu Felix Philipp Ingold: Überzusetzen. Ohne Schrift

Felix Philipp Ingold: Überzusetzen

Der vorliegende Band enthält nebst einer Auswahl übersetzungskritischer und -theoretischer Arbeiten auch diverse experimentelle Übersetzungsproben sowie ein Verzeichnis von Ingolds einschlägigen Schriften.

KIup von Juliane Duda zu Felix Philipp Ingolds Magnetaren

Felix Philipp Ingolds Magnetarium

Felix Philipp Ingolds Bände „Endnoten“, „Gegengabe“, „Haupts Werk“ und „Leben & Werk“ auf einen Blick.

Mashup von Juliane Duda zu Felix Philipp Ingold: Endnoten. Ohne Schrift

Felix Philipp Ingold: Endnoten

Mit den vorliegenden „Endnoten“ kommt eine Werkreihe zum Abschluss, die 1984 mit „Haupts Werk. Das Leben“ begonnen, dann fortgeführt wurde mit den Textbüchern „Freie Hand“, „Gegengabe“ und „Leben und Werk“.

Mashup von Juliane Duda zu Felix Philipp Ingold: Gegengabe. Ohne Schrift

Felix Philipp Ingold: Gegengabe

Ein literarisches Kompendium, gleichermaßen geeignet zum Nachlesen, Nachdenken und Nachschlagen.

Mashup von Juliane Duda zu Felix Philipp Ingold: Haupts Werk. Ohne Schrift

Felix Philipp Ingold: Haupts Werk

Die Grenze zwischen dem Eigenen und dem Fremden möge verwischen.

Mashup von Juliane Duda zu Felix Philipp Ingold: Leben & Werk. Tagesberichte zur Jetztzeit. Ohne Schrift

Felix Philipp Ingold: Leben & Werk

Einführung in einen 5-Jahre-Text. Lesezeremonie zum 5 Uhr Tee.

  • Life is life
  • Grenzfallgedichte
  • Debütbände über Bande
  • Felix Philipp Ingold: Fremdsprache
  • Hans Magnus Enzensberger: Geistersstimmen
  • Hans Magnus Enzensberger: Überlebenskünstler
  • Helmut Böttiger: Orte Paul Celans