Renée Nicole Good: On Learning to Dissect Fetal Pigs
Für dieses Gedicht hat Renée Nicole Good den Preis der Academy of American Poets 2020 gewonnen.
Weiterlesen10. Januar 2026 | Grenzfallgedichte | 0
Für dieses Gedicht hat Renée Nicole Good den Preis der Academy of American Poets 2020 gewonnen.
Weiterlesen19. Juli 2025 | Grenzfallgedichte | 0
Ein Zwischenbericht über den Ist-und könnte sein-Zustand der Literatur im KI-Zeitalter in einfacher Sprache.
Weiterlesen1. Juni 2025 | Grenzfallgedichte | 0
Zwei vergessene Schachgrößen als Freizeitlyriker mit Sonntagsgedichten aus der Fallgeschichte „Die Fehlmann“ von Felix Philipp Ingold.
Weiterlesen9. Dezember 2024 | Grenzfallgedichte | 0
Das Gedicht wurde am 25. Dezember 1845greg. in Perejaslaw als Aufruf zum Befreiungskampf des ukrainischen Volkes gegen das Russische Reich in ukrainischer Sprache geschrieben.
Weiterlesen17. Oktober 2024 | Grenzfallgedichte | 0
Ein leitartikelndes Gedicht als Warnung vor einem Krieg Israels gegen den Iran. Nach der Veröffentlichung am 4.4.2012 darf Günter Grass nicht mehr nach Israel einreisen.
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„schaden“ Teil 2. Künstlerbücher und -zeitschriften aus der DDR und Ostdeutschland
www.planetlyrik.de
Begleitfilm zur Ausstellung „Die Tage waren gezählt“ vom 29.11.2025 – 1.2.2026 im Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst.0 CommentsComment on Facebook

„schaden“ Teil 1. Künstlerbücher und -zeitschriften aus der DDR und Ostdeutschland
www.planetlyrik.de
Begleitfilm zur Ausstellung „Die Tage waren gezählt“ vom 29.11.2025 – 1.2.2026 im Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst.0 CommentsComment on Facebook

Emmy Hennings: Poesiealbum 390
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Eigentlich war Emmy Hennings als Wanderschauspielerin und Kabarettsängerin bekannt, legte aber 1913 als erste der frühen Dadaisten einen Gedichtband vor und empfahl sich damit auch als Dichterin.0 CommentsComment on Facebook
»Unsre Erde entstand vor genau 3,14159 Milliarden Jahren.«
(aus einem alten Volksbrockhaus)
für Juliane Duda und Egmont Hesse
Sind doch die meisten Gestirne
anspruchslos genug!
Brauchen weder Entfernung noch
Namen oder ein Gewicht.
Womöglich ist die Schwerkraft – ja! –
ein Fake der klassischen Physik.
Wo alles strikt nach oben
fällt und viele (sehr viele) nur noch
zuunterst gefallen. Was sonst
allein in höhern Sphären
gilt. Und aber nichts für ungut!
Auch nichts für übermorgen oder wenigstens
für Auserwählte? Denn so oder
anders gibt’s Supererden
genug unter all den Planeten. Wetten
dass hier jede Wette gilt. Vorab
die aufs Wetten.
Felix Philipp Ingold