Ulrich Beil: Der springende Punkt
Lesung von Ulrich Beil 1998 in der literaturWERKstatt Berlin zur Sommernacht der Lyrik – Gedichte von heute
Weiterlesen18. Juli 2025 | Sommernacht der Lyrik | 0
Lesung von Ulrich Beil 1998 in der literaturWERKstatt Berlin zur Sommernacht der Lyrik – Gedichte von heute
Weiterlesen17. Juli 2025 | Sommernacht der Lyrik | 0
Lesung von Lavinia Greenlaw 1998 in der literaturWERKstatt Berlin zur Sommernacht der Lyrik – Gedichte von heute
Weiterlesen16. Juli 2025 | Sommernacht der Lyrik | 0
Lesung von Barbara Köhler 1998 in der literaturWERKstatt Berlin zur Sommernacht der Lyrik – Gedichte von heute
Weiterlesen15. Juli 2025 | Sommernacht der Lyrik | 0
Lesung von Esad Babačić 1998 in der literaturWERKstatt Berlin zur Sommernacht der Lyrik – Gedichte von heute
Weiterlesen14. Juli 2025 | Sommernacht der Lyrik | 0
Lesung von Andreas Koziol 1998 in der literaturWERKstatt Berlin zur Sommernacht der Lyrik – Gedichte von heute
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Felix Philipp Ingolds Gedicht „Noch eine fruchtbare…“
www.planetlyrik.de
Unveröffentlichtes aus den Manuskripten von Felix Philipp Ingold.0 CommentsComment on Facebook

Bert Papenfuß: Empörung und Entrüstung
www.planetlyrik.de
Kurz vorm Veranstaltungskneiper. 15 Jahre und 3 Kneipen später klappt es dann auch mit der Pleite.0 CommentsComment on Facebook

TEXT+KRITIK: Franz Fühmann – Heft 202/203
www.planetlyrik.de
Das Doppelheft lotet zahlreiche Facetten von Fühmanns umfangreichen Werk aus, in einzelnen Analysen und in sehr individuellen Antworten von Schriftstellern auf die Frage „Warum Fühmann lesen?0 CommentsComment on Facebook
»Unsre Erde entstand vor genau 3,14159 Milliarden Jahren.«
(aus einem alten Volksbrockhaus)
für Juliane Duda und Egmont Hesse
Sind doch die meisten Gestirne
anspruchslos genug!
Brauchen weder Entfernung noch
Namen oder ein Gewicht.
Womöglich ist die Schwerkraft – ja! –
ein Fake der klassischen Physik.
Wo alles strikt nach oben
fällt und viele (sehr viele) nur noch
zuunterst gefallen. Was sonst
allein in höhern Sphären
gilt. Und aber nichts für ungut!
Auch nichts für übermorgen oder wenigstens
für Auserwählte? Denn so oder
anders gibt’s Supererden
genug unter all den Planeten. Wetten
dass hier jede Wette gilt. Vorab
die aufs Wetten.
Felix Philipp Ingold