Ulrich Beil: Der springende Punkt
Lesung von Ulrich Beil 1998 in der literaturWERKstatt Berlin zur Sommernacht der Lyrik – Gedichte von heute
Weiterlesen18. Juli 2025 | Sommernacht der Lyrik | 0
Lesung von Ulrich Beil 1998 in der literaturWERKstatt Berlin zur Sommernacht der Lyrik – Gedichte von heute
Weiterlesen17. Juli 2025 | Sommernacht der Lyrik | 0
Lesung von Lavinia Greenlaw 1998 in der literaturWERKstatt Berlin zur Sommernacht der Lyrik – Gedichte von heute
Weiterlesen16. Juli 2025 | Sommernacht der Lyrik | 0
Lesung von Barbara Köhler 1998 in der literaturWERKstatt Berlin zur Sommernacht der Lyrik – Gedichte von heute
Weiterlesen15. Juli 2025 | Sommernacht der Lyrik | 0
Lesung von Esad Babačić 1998 in der literaturWERKstatt Berlin zur Sommernacht der Lyrik – Gedichte von heute
Weiterlesen14. Juli 2025 | Sommernacht der Lyrik | 0
Lesung von Andreas Koziol 1998 in der literaturWERKstatt Berlin zur Sommernacht der Lyrik – Gedichte von heute
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„schaden“ Teil 2. Künstlerbücher und -zeitschriften aus der DDR und Ostdeutschland
www.planetlyrik.de
Begleitfilm zur Ausstellung „Die Tage waren gezählt“ vom 29.11.2025 – 1.2.2026 im Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst.0 CommentsComment on Facebook

„schaden“ Teil 1. Künstlerbücher und -zeitschriften aus der DDR und Ostdeutschland
www.planetlyrik.de
Begleitfilm zur Ausstellung „Die Tage waren gezählt“ vom 29.11.2025 – 1.2.2026 im Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst.0 CommentsComment on Facebook

Emmy Hennings: Poesiealbum 390
www.planetlyrik.de
Eigentlich war Emmy Hennings als Wanderschauspielerin und Kabarettsängerin bekannt, legte aber 1913 als erste der frühen Dadaisten einen Gedichtband vor und empfahl sich damit auch als Dichterin.0 CommentsComment on Facebook
»Unsre Erde entstand vor genau 3,14159 Milliarden Jahren.«
(aus einem alten Volksbrockhaus)
für Juliane Duda und Egmont Hesse
Sind doch die meisten Gestirne
anspruchslos genug!
Brauchen weder Entfernung noch
Namen oder ein Gewicht.
Womöglich ist die Schwerkraft – ja! –
ein Fake der klassischen Physik.
Wo alles strikt nach oben
fällt und viele (sehr viele) nur noch
zuunterst gefallen. Was sonst
allein in höhern Sphären
gilt. Und aber nichts für ungut!
Auch nichts für übermorgen oder wenigstens
für Auserwählte? Denn so oder
anders gibt’s Supererden
genug unter all den Planeten. Wetten
dass hier jede Wette gilt. Vorab
die aufs Wetten.
Felix Philipp Ingold