
Ein Jahrhundert der Poesie
Maximilian Mengeringhaus: Keine Silbe zu viel – Zum 100. Geburtstag von Robert Creeley
Robert Creeley (1926–2005) zählt zu den prägendsten Gestalten der amerikanischen Nachkriegspoesie. Sein 100. Geburtstag wird mit zahlreichen Programmen und Veranstaltungen gewürdigt: [1, 2]
- Wirkungsgeschichte & Leben: Als zentrale Figur der Black Mountain-Schule sowie des San Francisco Poetry Renaissance prägte er eine neue, lyrische Ästhetik. Seine Poesie zeichnet sich durch große Intimität, Rhythmus und Sprachsensibilität aus.
- Internationale Würdigung: Auch im deutschsprachigen Raum wird das Jubiläum gefeiert. Beispielsweise veröffentlichte die Lyrikzeitung anlässlich seines 100. Geburtstags das Gedicht „Wörter“ im Original sowie in einer Übersetzung von Klaus Reichert. [1]
- Zentrale Feierlichkeiten: Besonders in den Vereinigten Staaten – etwa an der University at Buffalo, wo Creeley lange lehrte und wirkte – finden im Mai und Juni 2026 vielfältige Gedenkveranstaltungen statt. [1, 2, 3]
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Maximilian Mengeringhaus: Keine Silbe zu viel – Zum 100. Geburtstag von Robert Creeley









