
Unser Pop-Philosoph
– In der Populärkultur wird Rainer Maria Rilke weltweit kultisch verehrt. Liest er sich auf Englisch besser, griffiger, zitierfähiger als im Original? –
Wann hat zuletzt in der deutschen Öffentlichkeit jemand Rilke zitiert? Oder, wo wir schon dabei sind, überhaupt mal einen deutschsprachigen Dichter, außerhalb einer Literaturveranstaltung? Das Bewusstsein für das literarische Erbe des Landes scheint in den vergangenen Jahren zunehmend in Vergessenheit zu geraten.
Als wäre es etwas, das im Grunde peinlich ist. Bildung gilt neuerdings als elitär, und im öffentlichen Diskurs geht es ohnehin nur noch um Identität. Meine Vorfahren, deine Vorfahren, nein meine. Es mag abendfüllend sein, stets alles durch das Prisma der Herkunft zu sehen, aber ein Leben hat genug Abende, sich hin und wieder auch anderen Themen zuzuwenden.
Rainer Maria Rilke zum Beispiel wäre am 4. Dezember 150 Jahre alt geworden, wie es immer so schön heißt in diesem unendlich optimistischen Konjunktiv. Er starb allerdings 1926 an Leukämie, weshalb auch er nicht 150 wurde, sondern nur 51. Demzufolge steht das nächste große Rilke-Jubiläum – der 100. Todestag – schon kommendes Jahr an. Bis dahin könnte noch etwas mehr Rilke gelesen werden. Das diesjährige Jubiläum hingegen trifft viele hier unvorbereitet. Im Ausland sieht das anders aus.
Vor allem Rilkes Briefe an einen jungen Dichter werden in anderen Ländern geradezu kultisch verehrt. Die Lektüre gilt als lebensverändernd. So sagt etwa die belgische Schriftstellerin Amélie Nothomb, die Lettres à un jeune poète mit 17 las, sie verdanke diesem Buch, dass sie schreibe. Dustin Hoffman nennt es seine »Bibel«. Auch für Jodie Foster ist Letters to a Young Poet ein heiliges Buch. Sie nimmt es zur Hand, wenn sie sich wie eine Versagerin fühlt und an ihrem Beruf zweifelt. Und sie schenkte es, wie sie in einem Interview sagte, jeweils in einen Seidenschal gehüllt mehreren Regisseuren.
Oprah Winfrey findet in dem Buch »Trost und Anleitung«. Rilke sei ihr »Lieblingsphilosoph« – seine »Philosophie der Einsamkeit«, philosophy of solitude, habe sie zutiefst beeindruckt. Gwyneth Paltrow findet Halt in folgender Zeile:
Believe me: life is in the right, always.
Und Lady Gaga ließ sich ein Zitat aus dem Buch sogar auf Deutsch auf die Innenseite ihres linken Oberarms tätowieren.
Es ist der Satz, den einst Whoopy Goldberg als Schwester Mary Clarence in Sister Act 2 auch der jungen Lauryn Hill entgegenhielt, als diese daran zweifelte, ob sie weiter singen solle:
Erforschen Sie den Grund, der Sie schreiben heißt; prüfen Sie, ob er in der tiefsten Stelle Ihres Herzens seine Wurzeln ausstreckt, gestehen Sie sich ein, ob Sie sterben müssten, wenn es Ihnen versagt würde zu schreiben. Dieses vor allem: fragen Sie sich in der stillsten Stunde Ihrer Nacht: muß ich schreiben?
Wenig später sieht man Hill auf dem Bett liegend Rilkes Letters to a Young Poet lesen. Und man weiß, dass sie weiter singen wird.
Im englischsprachigen Raum gilt Rainer Maria Rilke offenbar weniger als Dichter denn als Weiser, als Lebensratgeber, als jemand, dessen Sätze man sich fabelhaft auf Post-its schreiben und neben den Badezimmerspiegel hängen kann. Liegt das an der Sprache? Liest sich Rilke auf Englisch eventuell besser, griffiger, zitierfähiger als im Original?
Let everything happen to you.
Beauty and terror
Just keep going
No feeling is final.
Mit der Einblendung dieses übersetzten Rilke-Zitats endet Taika Waititis bewegender Film Jojo Rabbit (2019), dazu erklingt »Heroes« von David Bowie. Da hat sich kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs gerade Scarlett Johansson erhängt – als mutige deutsche Widerstandskämpferin, die eine Jüdin vor den Nazis versteckte. Und jetzt ist der Krieg vorbei, und ihr Sohn ist allein. Das Zitat stammt aus Rilkes Gedichtzyklus Das Stunden-Buch. Es soll die Worte wiedergeben, mit denen Gott jeden noch ungeborenen Menschen ins Leben entlässt. Im Original lauten die aus dem Zusammenhang gerissenen Zeilen:
Laß dir alles geschehn: Schönheit und Schrecken.
Man muß nur gehn: Kein Gefühl ist das fernste.
Man muss nicht Englisch studiert haben, um zu erkennen, dass der Sinn hier ein anderer ist. Auf Deutsch sagt Gott, grob: kein Gefühl, das das Leben für uns bereithält, ist uns fern, alle Gefühle sind gleichwertig. Von Vergänglichkeit ist hier, anders als in der Übersetzung, nicht die Rede. Was eigentlich schade ist. Denn gerade das Motiv der Vergänglichkeit macht das Zitat so betörend.
No feeling is final: Hierin liegt die Hoffnung – und der Schrecken. Aber eben auch die Hoffnung. Ohne die Gravitas der Vergänglichkeit verlieren die Zeilen jegliche Slogan-Tauglichkeit. »Kein Gefühl ist das fernste«, no feeling is the most distant: Ja nun. Da fehlt es irgendwie an Trost. Was nichts gegen Rilke sagt, auch nichts gegen das Deutsche. Das Zitat ist einfach durch eine minimal verfälschte Übersetzung sexier geworden. Oder nehmen wir die Zeile, die Gwyneth Paltrow erbaut:
Believe me: life is in the right, always.
Es lautet im Original:
Glauben Sie mir: das Leben hat recht, auf alle Fälle.
Es sei die Frage erlaubt, ob Gwyneth Paltrow ähnlich viel Halt in dieser Zeile fände, lautete sie:
Believe me: life is in the right, in any case.
Auf alle Fälle – das klingt doch fast so, als müsste sich Rilke das selbst sagen, um es zu glauben. Während »always« – ein nachgesetztes, sogar nach einem Komma des Nachdenkens noch für richtig befundenes »immer« – eine andere Autorität hat. Es klingt so final sicher, als sei das Vorausgegangene Gesetz, unumstößlich wahr.
Und noch ein Beispiel für eine auf Englisch gut klingende Rilke-Zeile aus Briefe an einen jungen Dichter. Es gibt viele Übersetzungen, diese ist von Charlie Louth (Penguin Classics):
It is good to be alone, for solitude is difficult, that something is difficult should be one more reason to do it.
Zum Vergleich das Original:
Es ist gut, einsam zu sein, denn Einsamkeit ist schwer; daß etwas schwer ist, muß uns ein Grund mehr sein, es zu tun.
Auf Deutsch klingt es gleich eine Ecke tragischer, beschwerlicher. Es liegt vielleicht an einsam vs. alone. Aber auch an dem kleinen eingesprengten »uns«: muß uns ein Grund mehr sein. Der englische Rilke formuliert allgemeingültiger und direkter, da klingt der Satz gleich nach Kalenderspruch.
Rilkes 1929 veröffentlichte Briefe an einen jungen Dichter waren niemals als Buch gedacht. Es waren einfach Briefe, wie Rilke sie tausendfach schrieb – in diesem Fall gingen sie an einen gewissen Franz Xaver Kappus, der gerade dieselbe Militärakademie Wiener Neustadt besuchte, die auch schon Rilke besucht hatte. Insgeheim träumte der junge Herr Kappus davon, ein Dichter zu sein, und er wandte sich, von starken Zweifeln an seinem Talent geplagt, an den schon erfolgreichen, acht Jahre älteren Rilke, dem er eine Textprobe von sich mit der Bitte um eine Einschätzung schickte. Die kam postwendend und war verhalten und motivierend zugleich. Es entwickelte sich eine Korrespondenz, die sich über mehrere Jahre zog. 1929, also drei Jahre nach Rilkes Tod, veröffentlichte Kappus dessen Briefe.
Auch in der Originalsprache finden sich darin beruhigenderweise viele Stellen, die man sich anstreichen möchte. So entfaltet Rilke in einem Brief etwa den wunderschönen Gedanken, dass man nicht immer gleich nach den Antworten suchen soll:
Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein.
Er rät Kappus, Traurigkeit willkommen zu heißen, sie einsam und still zu erfahren, damit etwas Neues ins Herz treten und einen verwandeln kann:
Man könnte uns leicht glauben machen, es sei nichts geschehen, und doch haben wir uns verwandelt, wie ein Haus sich verwandelt, in welches ein Gast eingetreten ist.
Und er schreibt, dass Schicksal nichts sei, das von außen kommt, es komme aus einem selbst:
Die Zukunft steht fest, lieber Herr Kappus, wir aber bewegen uns im unendlichen Raum.
Außerdem findet sich auch ein prächtiger Rom-Diss (»unlebendige und trübe Museumsstimmung«), den man bitte bei Gelegenheit selbst nachlese. Er findet sich in Brief Nummer fünf, geschrieben in Rom im Oktober 1903.
In seinem einzigen Roman Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge (1910) liest sich Rilke auch auf Deutsch wie 20. Jahrhundert. Seine Gedichte hingegen klingen oft älter, sind lautmalerisch gedrechselt, befassen sich viel mit Gott und Innerlichkeit. Nur die Schlusszeilen klingen manchmal überraschend nach heute: etwa: »Du musst dein Leben ändern« (Archaischer Torso Apollos). Oder: »Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles« (Requiem).
Der südkoreanische Musiker Jimin, als Mitglied der K-Pop-Boygroup BTS einer der größten Popstars der Welt, hat sich fürs Video zu seiner ersten Solosingle 2023 ein Rilke-Gedicht auf den nackten Oberkörper schreiben lassen. »Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, / die sich über die Dinge ziehn. / Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, / aber versuchen will ich ihn«, ist da halsabwärts in Frakturschrift zu lesen, auf Deutsch! »Ich kreise um Gott, um den uralten Turm / und ich kreise jahrtausendelang; / und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm / oder ein großer Gesang«.
In Internetforen versuchten sich Fans aus aller Welt an Übersetzungen und Textanalysen. »Gott« und der »uralte Turm« symbolisierten hier Wahrheit, Göttlichkeit oder die ultimative Bedeutung, schrieb jemand namens Yumi auf der BTS-Fan-Plattform Weverse:
Der Dichter beschreibt sich selbst als endlos das göttliche Mysterium umkreisend, was Demut und ewige Sinnsuche suggeriert.
Auf einer anderen Plattform für BTS-Fans vermutete eine Lena, das Gedicht bedeute, dass man seinen eigenen Weg gehen müsse, auch gegen Widerstände und Rückschritte. »Und das ist so typisch für BTS!«, schrieb sie über die von ihr verstandene Botschaft des 126 Jahre alten Gedichts.
Es passt perfekt zu ihrer Message.
In der zweiten Staffel der Junge-Leute-nehmen-Drogen-Serie Euphoria liest Lexi ihrer Freundin Rue (Zendaya), deren Vater gerade gestorben ist, zum Trost ein Rilke-Gedicht vor. »Quiet friend who has come so far, feel how your breathing makes more space around you.« (Leise entspannende Klaviermusik setzt ein, und die Szene wandelt sich und findet nun auf einer Bühne vor Publikum statt.) »Let this darkness be a bell tower and you the bell. As you ring, what batters you becomes your strength (…)« und so weiter. Das klingt beruhigend, klug und so alt wie die Erde. Da spitzt man die Ohren und öffnet sein Herz.
Und auf Deutsch? »Stiller Freund der vielen Fernen, fühle / wie dein Atem noch den Raum vermehrt. / Im Gebälk der finstren Glockenstühle …« – spätestens hier ist man innerlich ausgestiegen. Das Zitat stammt aus dem Zyklus »Die Sonette an Orpheus« von 1922, also wirklich nicht ferne Goethezeit. Im Englischen hat Rilke auf jeden Fall einen anderen Ton.
Es ist der Ton eines Philosophen der Einsamkeit, wie Oprah Winfrey sich ihn nicht besser backen könnte. Mit klugen, klar formulierten Gedanken vermag er seine Leser durch die Täler des Lebens zu führen. Auf Deutsch ist Rilke mehr mit Sprachlichem beschäftigt, scheint Inhalt Form und Klang unterzuordnen und ist daher nicht immer so leicht zu verstehen. Das heißt nicht, dass wir Rilke auf Englisch lesen sollten, erklärt aber vielleicht, warum er hierzulande nicht populärer ist.
Und doch dürfen wir, die wir des Deutschen mächtig sind, uns sehr glücklich schätzen, Rilke im Original lesen zu können. Denn die Schönheit seiner Sprache ist unübersetzbar groß. Hier zum Beweis ein Gedicht, das im Frühsommer 1908 in Paris entstand, am besten laut zu lesen:
DIE BRANDSTÄTTE
Gemieden von dem Frühherbstmorgen, der
misstrauisch war, lag hinter den versengten
Hauslinden, die das Heidehaus beengten,
ein Neues, Leeres. Eine Stelle mehr,
auf welcher Kinder, von Gott weiß woher,
einander zuschrien und nach Fetzen haschten.
Doch alle wurden stille, sooft er,
der Sohn von hier, aus heißen, halbveraschten
Gebälken Kessel und verbogne Tröge
an einem langen Gabelaste zog, –
um dann mit einem Blick als ob er löge
die andern anzusehn, die er bewog
zu glauben, was an dieser Stelle stand.
Denn seit es nicht mehr war, schien es ihm so
seltsam: phantastischer als Pharao.
Und er war anders. Wie aus fernem Land.
Johanna Adorján, Süddeutsche Zeitung, 30.11.2025
Lebenslauf
Fakten und Vermutungen zum Autor + Instagram 1 & 2 + IMDb + Fondation + di-lemmata + Archiv 1, 2, 3 & 4 + Internet Archive + IZA + Kalliope
Porträtgalerie
Gedenktage
Zum 20. Todestag des Autors:
Willi Friese: Auf Rilkes Erdenspuren
Die Zeit, 19.12.1946
Zum 30. Todestag des Autors:
Rudolf Kassner: Rainer Maria Rilke – wie ich ihn sah
Die Zeit, 27.12.1956
Zum 150. Geburtstag des Autors:
Stefan Groß-Lobkowicz: Der ewige Zwischenraum – Der Literat und Lyriker Rainer Maria Rilke und das Ungeheure der Innerlichkeit
tabularasamagazin.de, 31.5.2025
Philipp Jedicke: Rainer Maria Rilke: Rastloser Sprachvirtuose
Deutschlandfunk Kultur, 10.10.2025
Björn Hayer: Aus deiner Stirne steigen Laub und Leier
Frankfurter Rundschau, 28.11.2025
Roman Bucheli: „Alles, was Faser in mir ist und Geweb, hat gekracht“: Im Wallis erlebte Rilke in mönchischer Einsamkeit eine dichterische Sturzflut
Neue Zürcher Zeitung, 29.11.2025
Andreas Müller-Weiss: Nach über hundert Jahren taucht ein bisher unbekanntes Gedicht von Rainer Maria Rilke bei Recherchen in einem Zürcher Archiv auf
Neue Zürcher Zeitung, 29.11.2025
Johanna Adorján: Unser Pop-Philosoph
Süddeutsche Zeitung, 30.11.2025
Rainer Maria Rilke – Rastloser Sprachvirtuose
Deutschlandfunk Kultur, 2.12.2025
Welf Grombacher: Warum Rainer Maria Rilke 150 Jahre nach seiner Geburt noch immer fasziniert
Kölnische Rundschau, 3.12.2025
Sebastian Loskant: 150 Jahre Rilke: Vier Literaturfreunde berichten von ihren Erfahrungen
Weser Kurier, 4.12.2025
Matthias Löwe: „Du mußt dein Leben ändern“: Eine Verneigung vor Rainer Maria Rilke zum 150. Geburtstag
Augsburger Allgemeine, 4.12.2025
Bernd Noack: Warum musste er auch noch mit Mussolini flirten?
Nürnberger Nachrichten, 3.12.2025
Klaus Bellin: „Hiersein ist herrlich“
nd, 3.12.2025
Tilman Krause: „Du musst dein Leben ändern“
Die Welt, 4.12.2025
Frank Herweck: Was hat uns Rilke heute noch zu sagen
SWR, 3.12.2025
Andreas Wirthensohn: Verehrt, verkitscht und verachtet: Rainer Maria Rilke
Die Furche, 3.12.2025
Stefan Kister: Im Karussell des Lebens von Rainer Maria Rilke
Stuttgarter Zeitung, 3.12.2025
Clemens J. Setz: Die Seele halten
Süddeutsche Zeitung 4.12.2025
Katja Iken Interview mit Sandra Richter: „Aus allem Schönen gehst du mir entgegen, mein Frühlingswind du, du mein Sommerregen“
Der Spiegel, 4.12.2025
Franziska von Busse Interview mit Jan Wagner:„Rainer Maria Rilke ist ein Dichter, an dem man nicht vorbeikommt“
NDR, 4.12.2025
Kerstin Reich: Rainer Maria Rilke, Dichter innerer Welten
Junge Freiheit, 4.12.2025
Ruf und Echo ‒ Zum 150. Geburtstag des Klangzauberers Rainer Maria Rilke
SWR Kultur, 4.12.2025
Albrecht Dümling: Musikalische Annäherungen an Rilke. Zum 150. Geburtstag des Dichters
deutschlandfunkkultur.de, 28.11.2025
Andreas Platthaus: „Man muss der Literatur von Frauen gegenüber vorsichtig sein“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.12.2025
Katrin Wenzel: Rainer Maria Rilke und Leipzig: So hat die Stadt den Dichter geprägt
mdr.de, 4.12.2025
150 Jahre Rainer Maria Rilke
ZDFheute, 4.12.2025
Marc Reichwein: Rilkes berühmtestes Gedicht existiert auch als Zeichnung – jetzt ist sie erstmals zu sehen
Die Welt, 12.12.2025
Ferdinand Hauser: „Heimat über den Ländern“ – Große Rilke-Konferenz in Prag
Radio Prague International, 18.9.2025
Rilke International. Zeitgenössische Echos auf Rilkes Lyrik. Ein Abend mit Sandra Richter, Malte Persson, Susanne Lange und Volha Hapeyeva. Moderation: Holger Pils. Veranstaltung am 9.12.2025 im Lyrik Kabinett, München
Rilke International. Zeitgenössische Echos auf Rilkes Lyrik
Ferdinand Hauser: „Heimat über den Ländern“ – Große Rilke-Konferenz in Prag
Ferdinand Hauser: „Bei St. Loretto da brennt ein Licht“ – Rainer Maria Rilke und Prag
Radio Prague International, 29.11.2025
Ferdinand Hauser: „Bei St. Loretto da brennt ein Licht“ – Rainer Maria Rilke und Prag
Ferdinand Hauser: Rilke und Prag, Sprachkurs, Marionettenmuseum in Krumau
Martin Grunenberg: Rilke zum 150. Geburtstag
Niels Kaiser: „Traumgekrönt“ – Musik zu den Gedichten von Rainer Maria Rilke
Burkhard Reinartz: „Du siehst, dass ich ein Sucher bin“ – Der Gott Rainer Maria Rilkes
Clemens Setz über Rainer Maria Rilke – Warum der Poet heute noch so fasziniert
Silke Arning: Neuer Blick auf Rilke. Gut vernetzt und unterstützt von Fans und Prominenten
Michael Scharfmüller feiert mit Martin Sellner den 150. Geburtstag von Rainer Maria Rilke









