Peter Rühmkorf: Irdisches Vergnügen in g
„g“ – Gott oder Symbol der Fallbeschleunigung.
Weiterlesen17. Juli 2023 | Debütbände über Bande | 0
„g“ – Gott oder Symbol der Fallbeschleunigung.
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Gedichte & zwei Notate.
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Diese Gedichte gehören zum Zyklus „Ich lag auf einer Wolke“, der von Juli bis September 1972 entstanden ist.
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Das Lyrikdebüt von Frank Reimann.
Weiterlesen16. Juli 2023 | Debütbände über Bande | 0
Die legendären „vierundvierzig gedichte‟ von Reinhard Priessnitz, das einzige Buch, das zu seinen Lebzeiten erschien, fand und findet noch heute begeisterte Aufnahme und machten Priessnitz zum Kultautor für die Generationen nach der ‚Wiener Gruppe‘.
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Kunstvoll und zeitlos und immer auf der Suche nach dem, was überdauert.
Weiterlesen16. Juli 2023 | Debütbände über Bande | 0
Schon die erste kleine Sammlung von Gedichten dieses Autors, dessen Name künftig ohne Zweifel öfter genannt werden wird, weist ihn als eine starke, eigenwillige Stimme aus.
Weiterlesen16. Juli 2023 | Debütbände über Bande | 0
Man hat hier quasi eine leser-generierte map of poetry vor sich.
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Sprache – für Penck bedeutet sie durchlebte Wirklichkeit, ein Mittel der Selbstverständigung, in der sich Vergangenheit und Gegenwart begegnen und in deren Mitte der Mensch steht.
Weiterlesen16. Juli 2023 | Debütbände über Bande | 0
Es ist Musik, es ist keine Musik.
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Zeitgenössische Lyrik | Gedichte der Gegenwart | Anthologien

Wolf Biermann: Zu John Donnes Gedicht „Holy Sonnet XIV“
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Einem 450 Jahre alten Sonett auf der Deutungsspur.0 CommentsComment on Facebook

Hans-Edwin Friedrich: Zu Peter Rühmkorfs Gedicht „Ballade von den geschenkten Blättern“
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„Rühmkorf-Forscher“ am Gedicht.0 CommentsComment on Facebook

Rachel Zucker: Museum of Accidents
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„Aufmüpfig und hochsensibel, fintenreich und schnippisch, als autofiktionales Arrangement oder experimentell verspieltes Schlaglicht“ kommt das Buch daher.0 CommentsComment on Facebook