Uwe Greßmann: Der Vogel Frühling
Uwe Greßmanns einziges Buch zu seinen Lebzeiten.
Weiterlesen11.07.2023 | Debütbände über Bande | 0
Uwe Greßmanns einziges Buch zu seinen Lebzeiten.
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Wulf Kirstens Verortung: Das ehemalige Schlesien und das thüringische Grabfeld sind die geographischen Pole der Landschaftsgedichte Harald Gerlachs.
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Henryk Gericke, 1964 geboren, Berliner, hat eine schmales Bändchen in der edition qwert zui opü (Galrev) herausgebracht, autoreverse: entschlossen wenig Text, entschlossen wenig Bilder, entschlossen wenig Gefühle. Fast möchte ich die Gebilde abstrakte Texte nennen. Durs Grünbein empfiehlt so: „autoreverse ist genauso gut ein Gedicht wie eine Spule aus Worten, ein erstes und letztes Band, das sich vor- und zurückspulen lässt und Zeit in zwei Richtungen denkt.“ Und ich füge hinzu: Die scheinbare Ferne von allen Herzschmerz-Dingen dieser Welt, seien sie privater, seien sie öffentlicher Natur, schafft einen kleinen Flucht- und Erholungsraum, so wie wir ihn in einer Ausstellung genießen, wenn wir zwischen zwei Sälen einmal im fast leeren, strengen, nackten Marmorfoyer verschnaufen dürfen.
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Lied, Song, Gassenhauer sind alle motivisch präsent.
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Angekündigte Bücher stehen noch aus.
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Roland Müller: Koordinaten der Poesie II
www.planetlyrik.de
Zwölf Gedichte, wesentliche Koordinaten seiner Poesie: ein Müllerscher Dichtungsraum, den sie aufspannten, denkwürdig und beachtlich.0 CommentsComment on Facebook

Guillaume Apollinaire: Bestiarium
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Fünfundzwanzig Gedichte nach Guillaume Apollinaire’s „Le Bestiaire ou Cortège d’Orphée“ von Karl Krolow.0 CommentsComment on Facebook