Bernd Jentzsch: Alphabet des Morgens
Bernd Jentzschs erster Gedichtband.
Weiterlesen13.07.2023 | Debütbände über Bande | 0
Bernd Jentzschs erster Gedichtband.
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Die lyrische Selbstverständigung über den Sinn des Gedichtemachens, die mögliche und schon wirkliche Daseinsweise als Dichter – um nichts geringeres geht es – ist immer auch ein Angebot für ein Gespräch mit anderen.
Weiterlesen12.07.2023 | Debütbände über Bande | 0
Mit seinem ersten Gedichtband beweist er, was Hajo Steinert behauptet: Norbert Hummelt ist ein musikalischer Lyriker, der Gedichte schreibt wie andere Songs. Man versteht seine leisen Gedichte auf Anhieb, trotzdem bringen sie einen ganz gehörig ins Grübeln.
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Das Buch besteht aus den beiden Teilen „nachdernacht“ und „theorie des waldes“, wobei der erste wie eine Landkarte gestaltet, der zweite ein eingelegtes Heft ist.
Weiterlesen12.07.2023 | Debütbände über Bande | 0
„abwesenheit‟ ist Wolfgang Hilbigs erster Lyrikband… Diese Gedichte (sie entstanden zwischen 1965 und 1977) sind mächtige und unruhige Zeugnisse der Verweigerung.
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Roland Müller: Koordinaten der Poesie II
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Zwölf Gedichte, wesentliche Koordinaten seiner Poesie: ein Müllerscher Dichtungsraum, den sie aufspannten, denkwürdig und beachtlich.0 CommentsComment on Facebook

Guillaume Apollinaire: Bestiarium
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Fünfundzwanzig Gedichte nach Guillaume Apollinaire’s „Le Bestiaire ou Cortège d’Orphée“ von Karl Krolow.0 CommentsComment on Facebook