Uwe Herith: Dasselbe immerfort treiben
Hier ist ein Dichter der Sprache verfallen, wundert sich jedoch kein bißchen über das große Netz, mit dem alle Worte gefischt werden, um aus Vergangenem Kunsteinsicht zu errechnen.
Weiterlesen12. September 2025 | Debütbände über Bande | 0
Hier ist ein Dichter der Sprache verfallen, wundert sich jedoch kein bißchen über das große Netz, mit dem alle Worte gefischt werden, um aus Vergangenem Kunsteinsicht zu errechnen.
Weiterlesen31. Juli 2025 | Debütbände über Bande | 0
Als Hilde Domin 1959 diesen, ihren ersten Gedichtband veröffentlichte, schrieb Walter Jens: „Der Höhepunkt des Apokryphen ist überwunden, man schreibt wieder Gedichte, die klar und präzise, einfach und vollkommen sind… Man nimmt zur Kenntnis, man konstatiert und beschwört, man stammelt nicht mehr und man schreit nicht.“
Weiterlesen30. Januar 2025 | Debütbände über Bande | 0
Die Erfahrung des Ichs führt über Natur und Farben, Klänge und Künste.
Weiterlesen13. Dezember 2024 | Debütbände über Bande | 0
Johannes Jansen ist jung an Jahren; hüllenlos, nicht hilflos, stellt er sich dem, was ihn bedrängt.
Weiterlesen8. Juli 2024 | Debütbände über Bande | 0
1962 als erstes Buch von Heinz Czechowski erschienen.
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Guillaume Apollinaire: Bestiarium
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Fünfundzwanzig Gedichte nach Guillaume Apollinaire’s „Le Bestiaire ou Cortège d’Orphée“ von Karl Krolow.0 CommentsComment on Facebook

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Über die Sprach- und Schreibverrücktheit des belgisch-französischen Dichters Henri Michaux am Beispiel einiger Gedichte.0 CommentsComment on Facebook