Felix Philipp Ingold: Haupts Werk
Die Grenze zwischen dem Eigenen und dem Fremden möge verwischen.
WeiterlesenDie Grenze zwischen dem Eigenen und dem Fremden möge verwischen.
WeiterlesenEinführung in einen 5-Jahre-Text. Lesezeremonie zum 5 Uhr Tee.
Weiterlesen18. Juli 2023 | Debütbände über Bande | 0
Wulf Kirsten und Elke Erb schrieben einleitende Worte.
Weiterlesen18. Juli 2023 | Debütbände über Bande | 0
Ich veröffentliche diesen ersten Gedichtband von Ulf Stolterfoht, weil ich selten mit solchem Wohlgefallen dem befremdlich vertrauten Eigenleben der Sprache gelauscht habe. Es stöbert, steubt, stubbst und stabreimt, so daß ich spüre: Es gibt Zusammenhang, ich selbst bin Fleisch von diesem Fleische, in mir sprießt Sprache genau so. Wie könnte sonst aus all der Sprache, die schon vor mir war und außer mir ist, ich werden? Aus der Begegnung von Fachsprachen der Geologen, Grammatiker, Philosophen und Poeten mit dem eigenen krummen Denken setzt Stolterfoht Gedichte zusammen, deren Schönheit überraschend und deren Witz der Sinn des Unverstandenen ist.
Weiterlesen18. Juli 2023 | Debütbände über Bande | 0
Wenn Sprache permanenter Entstehungsprozess von Ich und Welt als Kondensat der Wahrnehmung ist, was wäre dann die Suche nach Urwelt und Ursinn?
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Yevgeniy Breyger: Frieden ohne Krieg
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Bei aller Verzweiflung dieser Gedichte, scheint jedoch stets Ergriffenheit und damit Hoffnung aus ihnen hindurch.0 CommentsComment on Facebook

Jost Eickmeyer: Zu Gerhard Falkners Gedichten „eros“ und „Ich verlasse, Julia, dein Land“
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Antike und Antikes.0 CommentsComment on Facebook